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Vor dem Hintergrund der weltweiten Deregulierung der nationalen Arbeitsmärkte haben Konzerne wie Nestlé mit Hilfe von Personalabbau, Produktionsverlagerungen, der Umwandlung von festen in temporäre Beschäftigungsverhältnisse und der Ausschaltung von...
Gemäss dem "CSV Creating Shared Value" engagiert sich Nestlé seit Jahren für eine ökologisch nachhaltige Produktion: "We apply a life cycle approach from farmer to consumer, to improve the environmental impacts of our products and activities. We...
Nestlé als grösstes Nahrungsmittelunternehmen ist in den meisten Ländern dieser Welt präsent. Somit ist die Firma in verschiedensten politischen und kuturellen Kontexten tätig. In etlichen Fällen operiert Nestlé in Ländern, deren Rechtsstaat kaum oder...
Nestlé, die Nummer Eins im Lebensmittelmarkt wirbt mit dem Slogan "Good Food, Good Life" für ihre Produkte. Das Vertrauen der KonsumentInnen in die Qualität der Produkte ist die Grundlage für den Erfolg der Firma. In ihren Corporate Business Principles...
Nestlé ist die Nummer 1 im weltweiten Markt für Flaschenwasser. Nestlé Waters besitzt 5 internationale Marken (Perrier, Contrex, Vittel, Acqua Panna et San Pellegrino), mehrere Dutzend lokale Marken in 36 Ländern weltweit, was total einen Marktanteil...
Die schädlichen Auswirkungen des schrankenlosen Vertriebs von künstlicher Babynahrung und die Gefahren der Schoppenbabykrankheit gelangten erst Anfang der siebziger Jahre ins öffentliche Bewusstsein. 1974 publizierte die englische Organisation «War on...
Nestlé als grösster Lebensmittelmulti der Welt ist bei etlichen Produkten Marktleader und hat dadurch einen enormen Einfluss auf die Preise gewisser Rohstoffe. So ist Nescafé beispielsweise der meistgetrunkene Kaffee der Welt und Kaffee nach Erdöl der...
Die Problematik aggressiven Produktmarketings ist bei Nestlé seit den siebziger Jahren ein Thema. Damals gelangten die schädlichen Auswirkungen des schrankenlosen Vertriebs von künstlicher Babynahrung und die Gefahren der Schoppenbabykrankheit ins...
Nestlé beobachtet ihre KritikerInnen sehr genau und lässt sie ihre Macht spüren. Der Konzern scheut dabei keine Mittel. Auf der einen Seite bindet er namhafte Entwicklungsorganisationen in einen „Dialog“ ein und lässt sich von ihnen das Image ...