Recht ohne Grenzen

Klare Regeln für Schweizer Konzerne. Weltweit.
Bundesrat und Parlament sollen dafür sorgen, dass Firmen mit Sitz in der Schweiz weltweit Menschenrechte und Umwelt respektieren müssen. Das fordern rund 50 Organisationen - darunter MultiWatch - in einer gemeinsamen Kampagne und einer Petition.
Zur Kampagne
News zu "Recht ohne Grenzen"
11.3.2015: Konservative Zwängerei blockiert Konzernverantwortung im Parlament - Nationalrat lehnt Motion für verbindliche Sorgfaltsprüfung ab
26.11.2014: Zugang zu Wiedergutmachung: Erster Schritt
28.5.2014: Bundesrat benennt Probleme und kennt die Lösung, verpasst aber die Umsetzung
16.10.2013: Recht ohne Grenzen: Stellungnahme zum Umweltschutzgesetz
20.6.2013: Lobbying-Erfolg: Ständerat weist RoG-Petition zurück in APK
13.3.3013: Sorgfaltspflicht für Konzerne erweitern
6.3.2013: Recht ohne Grenzen: Der Bundesrat nimmt Stellung zu den Erinnerungsmails
7.2.2013: Über 10‘000 Menschen ziehen den Bundesrat zur Verantwortung
14.12.2012: Freiwillige Regeln genügen nicht
31.10.2012: Petition „Recht ohne Grenzen“ im Parlament: Kleine Schritte
10.10.2012: Recht ohne Grenzen: Rohstoffmulti droht abzuwandern
27.6.2012: Recht ohne Grenzen: Bereits sechs parlamentarische Vorstösse zu Business & Human Rights
13.6.2012: Einreichung der Petition ‚Recht ohne Grenzen': 135‘285 fordern klare Regeln für Schweizer Konzerne. Weltweit.
4.4.2012: Juristische Studie von Recht ohne Grenzen erschienen!
25.1.2012: Konzerne an die Leine – Kundgebung in Davos
23.1.2012: Skrupellose Konzerne: Lorenz Keiser greift durch!
3.11.2011: Recht ohne Grenzen
20.7.2010: Studie zu Unternehmensverantwortung und Schweizer Recht