Proteste gegen Xstrata: Seco übt sich in Schadensbegrenzung und Bundesrat hält sich raus

Das Schweizer Bergbauunternehmen Xstrata steht in Peru im Kreuzfeuer der Kritik. Trotzdem steht das Seco mit dem umstrittenen Unternehmen vor Ort in Kontakt. Geldflüsse von Xstrata in die betroffenen Gemeinden sollen wenigstens umweltfreundlich eingesetzt werden.
Ganzer Artikel (SF, 31.5.2012)
Der Bundesrat will im Konflikt zwischen dem Zuger Bergbauunternehmen Xstrata und einer lokalen Protestbewegeung in Peru nicht vermitteln. Volkswirtschaftsminister Johann Schneider- Ammann hat am Montag in der Fragestunde des Nationalrats erklärt, dass die Schweiz dort ihre guten Dienste nicht anbieten will. Er begründete die Haltung des Bundesrats damit, dass es für die Schweizer Regierung äusserst delikat wäre, sich in einen Konflikt einzumischen, in dem sich eine Schweizer Firma, ein anderer Staat und die lokale Bevölkerung gegenüberstehen.
Ganzer Artikel (NZZ online, 4.6.2012)
Xstrata-Vermittlung in Peru zu delikat - Bundesrat hält sich raus (Handelszeitung, 4.6.2012)

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