Pionierstudie zeigt: Sortenschutz-Gesetze gefährden Menschenrecht auf Nahrung

Auf Druck von Industriestaaten wie der Schweiz werden viele Entwicklungsländer zur Übernahme strenger internationaler Sortenschutzgesetze gedrängt. Die bahnbrechende Menschenrechtsanalyse „Owning Seeds, Accessing Food“ beschreibt und belegt erstmals die existenzielle Gefährdung, welche eine solche Zwangsangleichung für die von traditioneller Saatgut-Vermehrung abhängigen Kleinbauernfamilien im Süden bedeuten würde.
Zur Medienmitteilung der EvB und zur Studie

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