Streit mit US-Bauern: Syngenta vergleicht sich

Streit mit US-Bauern: Syngenta vergleicht sich

Der Basler Agrochemiekonzern Syngenta beendet den Genmais-Streit mit US-Bauern mit einem Vergleich. Dem Unternehmen drohten millionenschwere Schadenersatzzahlungen.


Der Saatguthersteller Syngenta hat sich im Rechtsstreit um gentechnisch veränderten Mais mit den US-Klägern auf einen Vergleich geeinigt. Demnach soll ein Fonds für die Ansprüche jener Bauern eingerichtet werden, denen durch die Markteinführung der Genmaissorten Viptera und Duracade ein finanzieller Schaden entstand, teilte Syngenta am Dienstagabend mit.

Zum Volumen des Vergleichsfonds machte der Basler Konzern, der im Besitz der chinesischen ChemChina ist, keine Angaben. Genauere Informationen sollen im weiteren Jahresverlauf veröffentlicht werden, nachdem Syngenta und die Kläger den Deal dem zuständigen Gericht vorgelegt hätten, heisst es lediglich.(...)
Ganzer Artikel (Handelszeitung, 27.9.2017)

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